Meine Güte, was hab ich Mitleid mit der Cablecom. Es herrscht efängs dermassen Gedränge im analogen Raum, dass einfach kein Platz bleibt für wichtige Sender wie Tele Züri, Tele Bärn, Tele Basel, Tele Top, Tele M1 und Tele Tell. Deshalb hat die Firma beschlossen, trümmlige Sender wie BBC Prime oder TVE ins digitale Land zu schicken, damit es wieder Luft gibt in Analógien.
Merci vielmal, liebe Cablecom, dass ich ab dem 3. Oktober endlich nicht mehr so ausländisches Zeux schauen muss, wo sie erst noch komisch reden! Über die Grundgebühr, die das analoge Basisangebot kostet, schweigt man sich besser aus :(
Merci Herr Hebseisen für die Ihren Kommentar zum Pearl Jam Konzert!
Diesem Bild entspricht auch der lieblose Rahmen ihres Auftritts in der Bern-Arena. Dass sich Eishallen als Austragungsstätte konzertanter Veranstaltungen nicht gerade aufdrängen, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Ausser man hat – wie im Falle des Zürcher Hallenstadions – bauliche Massnahmen getroffen, welche die akustischen Unzulänglichkeiten etwas abfedern. Dass dies auch in der Bern-Arena möglich ist, hat der Veranstalter Appalooza an den Bea-Nights bewiesen, für welche mit gehörigem Aufwand ein schalldämpfendes Segel unter das Hallendach gezogen wurde.
Der Veranstalter Good News hat auf derlei Ausstattung verzichtet. Die Liebe zur Musik wird nicht der Grund dafür gewesen sein.
Die schmucklose Bühne ist entlang der Längsseite des Stadions aufgebaut worden, doch da aufgrund der katastrophalen akustischen Verhältnisse die Musik einzig direkt vor der Bühne als Musik zu erkennen ist, ballen sich sämtliche 11 000 Pearl-Jam-Befürworter ebendort, was trotz nicht ausverkauftem Ticket-Kontingent zu einer beträchtlichen Raumnot führt.