2010-06-08

Aller guten Dinge

By frauxirah @ 23:09 [ Futebol ]
Zizou, Robbie & Figo in Unicef Soccer Aid Match im Wembley

2009-02-16

Neulich im Letzi

By frauxirah @ 14:37 [ Futebol ]
Heute Abt. Schadenfreude:

Tagi, 10.02.2009, Schaad

Ok, ich geh dann mal an der Grossen Kasse wieder ein paar Karmapunkte abgeben ...

2008-07-24

Klirr!

By frauxirah @ 21:31 [ Futebol ]
Hier, YB, zum Wegwischen des Scherbenhaufens, tami!

YB wisch und weg ...

2008-07-11

Längs oder ghüslet, nid quer, gopf!

By frauxirah @ 19:55 [ Futebol ]
Stoke City, 1891-1892   Annan Athletic, 2004-2008   Berwick Rangers, 1963-1964
 
East Fife, 1918-1920   Cambridge United, 1953-1954   Hull City, 1960-1964
 
Newport Country, 1912-1913   Port Vale, 1958-1959   Southport, 1959-1964


Henusode, hopp YB! Wenigstens ist jetzt dieser blöde Änderungswind weg ...

2008-07-01

Der Ausblick im Rückblick

By frauxirah @ 20:16 [ Futebol ]
Marcel BrülhartNoch so spannend im Nachhinein, das Interview mit Marcel Brülhart in der BZ vom 01.12.06:

Brülhart: «Wir wollens klein und originell»

Er will alle Berner Fussball-Muffel in die Ferien schicken: Marcel Brülhart, der Projektleiter Euro 08 der Stadt Bern, über Engländer. Über Pissoirs. Und darüber, wie er der Uefa grosse Zugeständnisse entlockt hat.


Marcel Brülhart, welche Teams wünschen Sie sich für die Spiele der Euro 08 im Stade de Suisse?

Marcel Brülhart: Holland, Frankreich oder Italien.

Ist dies Ihr Wunsch als Euro-Projektleiter der Stadt Bern?

Nein, als Fan. Ich mag Mannschaften, die offensiv spielen. Okay: Italien spielt zwar grauenhaft. Aber die haben die besten Fans.

Und wie stehts mit England?

Bei denen läufts ja nicht so gut. Die müssen aufpassen, dass sie sich überhaupt qualifizieren.

Aber mit England würden viele Fans nach Bern kommen. Eine Chance oder ein Problem?

Wir kriegen so oder so zugkräftige Teams zugelost – für alle drei Partien eines aus Topf eins. Zugegeben: Die Engländer würden mir Sorgen bereiten. An die WM nach Deutschland waren zum Teil 100000 Fans ohne Tickets angereist. Zum Vergleich: Bern hat 130000 Einwohner.

Was macht man mit so vielen Engländern?

In der Stadt verteilen. Leider wissen wir erst nach der Auslosung im Dezember 2007, welche Spiele in Bern stattfinden. Wir planen mit Szenarien, damit wir auf alles vorbereitet sind.

Auch auf Hooligans?

Auch auf Hooligans. Doch an den letzten Turnieren hatte es nur wenig gewaltbereite Fans.

Was für Leute reisen an eine EM?

Vor allem Gruppen, Familien oder Jassrunden, die gleichzeitig Ferien machen und viel konsumieren. Das Durchschnittsalter ist hoch, der Grossteil ist relativ gut gebildet und hat einen guten Lohn. Bei den Engländern würde mir einzig die Anzahl Sorgen bereiten – nicht der doch eher negative Ruf. Für eine solchen Masse muss man an vieles denken. In München gab es während der WM zu wenig Pissoirs. Es hat, auf Deutsch gesagt, gestunken wie die Sau.
Haben Sie bereits genügend mobile Toiletten bestellt?

Ein paar hundert sind reserviert. Das dürfte reichen. Obschon es auf dem Weg von der Innenstadt zum Stadion viele Pissoirs braucht. Sonst pinkeln die Fans in Blumenbeete und an Hauswände. Denn die meisten werden zu Fuss ins Wankdorf gehen. Das dürfte das grössere Problem für das Nordquartier werden – nicht der Verkehr. Allerdings wird das Quartier «nur» an den drei Spieltagen betroffen sein.

Man begleitet doch die Fans auf dem Weg zum Stadion, oder?

Es werden bis zu 2000 Fanbetreuer im Einsatz stehen. Diese sind auch auf dem Weg zum Stadion präsent. Ich bezweifle aber, dass sich solche Szenen gänzlich unterbinden lassen.

2000 Fanbetreuer – was für Leute werden das sein?

Primär Jugendliche. Viele Secondos, die Fremdsprachen beherrschen. Schön wäre auch, wenn die Fanklubs in Stadt und Region mitmachen würden.

Erhalten die Helfer einen Lohn?

Das ist noch nicht bestimmt. Ich denke, wichtig ist, dass sie bei diesem Event dabei sein dürfen. Wir werden Goodies verteilen und wohl auch ein paar Tickets.

Für die Bevölkerung wird es wohl schwierig, Tickets zu kriegen.

Obschon wir mit der Uefa eine sehr gute Lösung ausgehandelt haben (siehe rechts, Anm. der Redaktion), wird das Turnier für die Bevölkerung hauptsächlich in den Fanzonen stattfinden. Wir rechnen pro Tag mit 20000 bis 50000 Besuchern. Diese Zahl steht und fällt mit der Euphorie.

Wie weit ist die Planung der Fanzonen gediehen?

Wir haben gemerkt, dass jene in der oberen Altstadt – also vorab auf Bundes-, Bären- und Waisenhausplatz – im Extremfall nicht reichen. Darum fassen wir eine weitere im Bereich Marzili/Gaswerkareal ins Auge.

Und einen Platz für ein Camp für auswärtige Fans haben Sie mittlerweile gefunden?

Wir haben eine Zeltstadt auf dem Gurten angedacht. Die Idee wäre, die Infrastruktur des Gurtenfestivals früher aufzubauen und diese zu nutzen. Der Platz dort ist aber stark beschränkt. Wir suchen darum auch entlang dem S-Bahn-Netz, etwa in Münsingen, nach Standorten.

Sie haben 18 Monate lang mit dem Europäischen Fussballverband über Marketingrechte und Kostenverteilung gerungen.

Die Leute der Uefa verhielten sich zu Beginn schon ziemlich arrogant. Sie kamen und sagten: Wir wollen dieses und jenes. Was überhaupt möglich ist, interessierte sie nicht. Also mussten wir ihnen sagen: Auch wenn dies in anderen Ländern üblich ist, so läuft das bei uns nicht!
Wie hat die Uefa reagiert?

Nach einem halben Jahr hat sie gemerkt, dass auch in der Schweiz das Geld nicht auf der Strasse liegt. Sie hat verstanden, dass es bei uns nicht wie in Deutschland einen Bundeskanzler gibt, der eine Garantie unterschreibt, damit alles wie geschmiert läuft – und die notabene am Ende fast 5 Milliarden Euro gekostet hat. Nach und nach hat sich ein gegenseitiges Verständnis entwickelt. Was auch normal ist, wenn man derart viel Zeit zusammen verbringt...
Das Ergebnis lässt sich sehen: Nie zuvor hat die Uefa den Host Citys so viel Geld bezahlt und derart viele Marketingrechte abgegeben.

Wir wussten: Die Uefa hatte ihren Sponsoren Werbung und Leistungen versprochen, die sie ohne unser Einlenken nicht erfüllen kann. Hätten wir etwa den Bundesplatz nicht zur Verfügung gestellt, wäre die Uefa in Schwierigkeiten geraten. Aber auch wir hatten Bedürfnisse, bei denen wir auf das Einlenken der Uefa angewiesen waren. Am Ende können wir von einer fairen Lösung sprechen, was bei derartigen Anlässen tatsächlich nicht selbstverständlich ist.

Dank dieser Lösung kostet die Euro für Bern deutlich weniger als 7 Millionen Franken. Was bringt das Turnier den Steuerzahlern und Steuerzahlerinnen?

Die Gäste, die während der Euro nach Bern kommen, konsumieren vier Mal mehr als normale Touristen. Das gilt auch für die Menschen aus der Umgebung. Den Hoteliers winken 60000 bis 80000 zusätzliche Übernachtungen. Doch fast so wichtig: Es entstehen Projekte für Jugendliche, für Secondos und für Arbeitslose. Zudem erhoffe ich mir Impulse für die Fanarbeit in Bern.

Verglichen mit anderen Städten ist das Budget relativ klein. Das Zürcher Budget beträgt mit 18 Millionen mehr als das Dreifache.

So viel Geld wäre bei uns nicht zu holen. Unser Motto lautet: Klein, sympathisch und originell. Trotzdem soll es eine grossartige Party werden. Wenn wir die Gäste in den Fanzonen gut unterhalten und das Wetter mitspielt, so wird das die beste Werbung für Bern.

Und die Bernerinnen und Berner, die mit Fussball nichts am Hut haben, gehen im Juni 2008 am besten in die Ferien?

Ja (lacht). Die Stadt wird ganz im Zeichen des Fussballs stehen. Spass beiseite: Wer sich über die vielen Fans nervt, kann ja ins Museum gehen. Dort wird man genügend Platz haben. Wir planen einen Pass, mit dem man fast gratis alle Berner Museen besuchen kann.

2008-06-24

Öppis Gfröiz

By frauxirah @ 14:17 [ Futebol ]
An jenem 13. Juni, als sich zum zweiten Mal ein orangenfarbener Lavastrom durch Bern schob, lief mir in all dem Trubel unten abgebildetes Finkli übern Weg, vielmehr liess es sich tragen:

YB-Finkli

Ich hatte Freude.

2008-06-21

Eine Rose für Rosetti

By frauxirah @ 18:35 [ Futebol ]
Meine Güte ist dieser Rosetti ein netter Mensch:





Lieber der Rosetti im Final als Donadonis Giele ...


2008-06-07

In Basel in Good Company

By frauxirah @ 23:58 [ Futebol ]
Berbig

Im Stadion drin war die Company noch better :)

Häbi

2008-06-05

Häbet nech am Bänkli

By frauxirah @ 18:59 [ Futebol ]
Das haben die vier recht gut hinbekommen, wie ich finde.

Hopp YB, nämlech!

2008-04-09

Da versteh eineR die Basler :)

By frauxirah @ 22:00 [ Futebol ]
Weniger zahlen kommt nicht in Frage ...

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